Tag Archives: snowden

Snowden-Dokumente: Wie die NSA digitale Kriege vorbereitet | SPIEGEL ONLINE

Neue Snowden-Dokumente: Die NSA rüstet zum Cyber-Feldzug

Von Jacob Appelbaum, Aaron Gibson, Claudio Guarnieri, Andy Müller-Maguhn, Laura Poitras, Marcel Rosenbach, Leif Ryge, Hilmar Schmundt und Michael Sontheimer

 

Neue Snowden-Dokumente: NSA will die Herrschaft im Internet

DPA

 

Die Geheimdienste betreiben nicht mehr nur Überwachung und Spionage. Dokumente aus dem Fundus von Edward Snowden, die dem SPIEGEL vorliegen, zeigen: Sie wollen die Herrschaft im Internet und bereiten digitale Kriege vor.

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Glenn Greenwald sagt Zeugenvernehmung vor NSA-Ausschuss ab | SPIEGEL ONLINE

NSA-Ausschuss im Bundestag: Snowden-Vertrauter Greenwald lehnt Aussage ab

Von Hubert Gude

 

Greenwald bei einer Veranstaltung in Berlin:

DPA Greenwald bei einer Veranstaltung in Berlin: „Anschein einer Untersuchung“

[…]

Berlin – Der US-Journalist Glenn Greenwald, der gemeinsam mit Edward Snowden die NSA-Spähaffäre publik machte, wird nicht als Zeuge für den NSA-Untersuchungsausschuss zur Verfügung stehen. Per E-Mail erteilte er den Aufklärern im Bundestag eine Absage. Das Schreiben liegt dem SPIEGEL vor. Darin erhebt der Journalist, der inzwischen in Rio de Janeiro lebt, schwere Vorwürfe gegen die deutschen Parlamentarier.

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s.a.: | update:

CIA rendition jet was waiting in Europe to SNATCH SNOWDEN | The Register

Unmarked Gulfstream tracked as it passed above UK

 

As the whistleblowing NSA sysadmin Edward Snowden made his dramatic escape to Russia a year ago, a secret US government jet – previously employed in CIA „rendition“ flights on which terror suspects disappeared into invisible „black“ imprisonment – flew into Europe in a bid to spirit him back to America, the Register can reveal.

 

Mr Snowden, your ride is waiting. Click here for full size.

 

On the evening of 24 June 2013, as Snowden arrived in Moscow from Hong Kong intending to fly on to Cuba, an unmarked Gulfstream V business jet – tail number N977GA – took off from a quiet commercial airport 30 miles from Washington DC. Manassas Regional Airport discreetly offers its clients „the personal accommodations and amenities you can’t find at commercial airports“.

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Initiative „Reset the Net“ – Aufruf zur kollektiven Verdunkelung im Netz – Digital | Süddeutsche.de

Das Ausmaß der globalen Überwachung ist immens, doch die Wut der Bürger bleibt verhalten. Nun versuchen Aktivisten, die Nutzer im Internet vor Geheimdiensten zu schützen. Doch dafür müssten die Bürger auch mitmachen.

 

Inside A Vodafone Group Plc Store As Mobile Telecoms Company To Restate Financial Information

Vodafone-Bericht zur Überwachung Regierungsbehörden können Telefonate live mithören Vodafone macht erstmals öffentlich, welches Ausmaß die Überwachung seiner Kunden in vielen Ländern hat. Der Konzern offenbart, wie häufig Polizei und Geheimdienste auf Daten zugreifen wollen. Doch Anfragen sind für die Behörden gar nicht immer nötig.

[…]

Hinter der Initiative stecken amerikanische Bürgerrechtsorganisationen, die lange Erfahrung mit dem Internet haben. Allen voran die Electronic Frontier Foundation, die vom ehemaligen Texter der Hippieband Grateful Dead, John Perry Barlow, mitgegründet wurde. Die Organisation erkannte schon 1990, dass es nötig sein wird, das Netz vor dem Zugriff staatlicher Stellen zu schützen.

 
Für „Reset the Net“ fand Barlow nun einen prominenten Mitstreiter: Edward Snowden. Der schrieb einen Aufruf für die Webseite. Darin betonte er, dass es an den Bürgern selbst liegt, die Überwachung zu stoppen, wenn es die Parlamente schon nicht tun. Dies sei mithilfe der Naturgesetze einfacher als mithilfe staatlicher Gesetze.

 

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They knew our secrets. One year later, we know theirs. | YouTube

 

More info at: https://www.aclu.org/nsa1year

 

One year ago, the world had never heard of Edward Snowden, and we knew very little about the breathtaking scope of U.S. government surveillance. One year later, we are in a very different place. Since the first Snowden disclosure was published on June 5, 2013, we have learned that our government is collecting colossal amounts of information about our communications, whereabouts, and relationships.

 

What we didn’t know at this time last year is now at the heart of an unprecedented global debate — a debate joined in full force by the American people, all three branches of the U.S. government, the technology industry, and the international community.

 

We know more than ever before about our government’s mass surveillance apparatus. We now have the power to rein it in.

 

Edited by Mark Woollen & Associates

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Top NSA officials struggled over surge in Foia requests, emails reveal | World news | theguardian.com

• Snowden leaks prompted thousands of open record requests

• Top agency officials discussed how to fend off Foia inquiries

 

See the emails

 

Intelligence agencies NSA

Internal communications the NSA turned over to the Guardian are heavily redacted and are marked ‚top secret‘ or ’secret‘. Photograph: Ulrich Baumgarten/Getty

 

National Security Agency officials wrestled for weeks with how to respond to an unprecedented surge in open records requests from members of the public in the wake of the first mass surveillance revelations from Edward Snowden almost a year ago.

 

Newly released NSA emails, obtained by the Guardian under a Freedom of Information Act (Foia) request filed last November, reveal that top officials discussed how to fend off journalists, advocacy groups and individuals who flooded the agency with more than 1,000 requests between 5 June and 25 June last year for classified data related to the former contractor’s disclosures.

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NSA: Kerry fordert Snowden zur Rückkehr in die USA auf | ZEIT ONLINE

Die USA wollen nicht länger zusehen, wie Snowden im russischen Exil Interviews zum US-Geheimdienst gibt. Er solle sich der Justiz stellen, fordert der US-Außenminister.

 

US-Außenminister John Kerry

US-Außenminister John Kerry | © Carolyn Kaster/Reuters

[…] Der ehemalige NSA-Mitarbeiter Snowden sei ein Mann, der sein Land betrogen habe. Er habe seinen Eid gebrochen, den er zu Beginn seiner Tätigkeit geschworen habe. Snowden habe seinem Land sehr geschadet. „Er hat Terroristen gesagt, was sie tun können, um zu vermeiden, entdeckt zu werden“, sagte Kerry.

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Frontal21:Das politische Gezerre um Snowden- Zeuge unerwünscht | YouTube

 

Frontal21:Das politische Gezerre um Snowden- Zeuge unerwünscht

Ausgestrahlt am 27.05.2014 im ZDF

Edward Snowden ist der wichtigste Zeuge für die Aufklärung der NSA-Überwachungsaffäre. Doch Roderich Kiesewetter, Obmann der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im NSA-Untersuchungsausschuss, möchte den Kronzeugen nicht in Berlin sehen: „Ich möchte glasklar sagen, dass wir kein Interesse daran haben, dass er in Deutschland aussagt, weil ich keine Snowden-Debatte möchte, auch keine Auslieferungsdiskussion.“

 

Auch die Bundesregierung will den NSA-Enthüller nicht zur Vernehmung vor dem NSA-Untersuchungsausschuss einreisen lassen, weil ihm hier Verhaftung drohe. Doch Edward Snowden ist in Deutschland nicht zur Fahndung ausgeschrieben. Das erklärt Johannes Dimroth, Sprecher des Bundesinnenministeriums, gegenüber Frontal21. Ein Eintrag im Polizeifahndungssystem Inpol wäre aber die Voraussetzung für eine Festnahme Snowdens in Deutschland und für eine Auslieferung an die USA.

 

Haftbefehl gegen Snowden in den USA

 

In den USA wird der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter Snowden per Haftbefehl gesucht, nachdem er geheime Abhöraktivitäten der NSA, der amerikanischen Nationalen Sicherheitsbehörde, öffentlich gemacht hatte. Snowden hält sich derzeit in Moskau auf, nachdem er dort für ein Jahr Asyl erhielt.Der Straf- und Völkerrechtler Nikolaos Gazeas von der Universität Köln zeigte sich gegenüber Frontal21 verwundert, dass Snowden nicht zur Fahndung ausgeschrieben wurde: „Nach dem deutsch-amerikanischen Auslieferungsvertrag besteht grundsätzlich die Pflicht, bei einem vorläufigen Festnahmeersuchen wie dem aus den USA, die erforderlichen Maßnahmen zu ergreifen. Und hierzu zählt zumindest die Ausschreibung in dem polizeilichen Fahndungssystem.“

von Tonja Pölitz und Ulrich Stoll

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