Tag Archives: lampedusa

DAS LEBEN EINES FLÜCHTLINGS – REPORTAGE (MIT DEUTSCHEN UNTERTITELN) | YouTube

 

Seit 2013 leben die Flüchtlinge aus Lampedusa und anderen Orten Europas auf den Straßen von Hamburg, in Flüchtlingslager oder in Notunterkünften. Es handelt sich um Gastarbeiter in Libyen, die aus afrikanischen Ländern wie Ghana, Nigeria, Sudan e.t.c ursprünglich stammen. Wegen des Krieges, der in Libyen herrscht, sind sie nach europäischen Ländern wie Italien, Spanien e.t.c. geflüchtet, wurden dort als politisch Verfolgte anerkannt und bekamen somit ihren Asyl. In Flüchtlingsunterkünfte wurden sie untergebracht und anschließend nach Deutschland weitergeschickt. Sie leben hier ohne Arbeits- und Aufenthaltserlaubnis. Seit ihrer Ankunft kämpfen sie um ein Arbeits- und Bleiberecht.

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Travel Warning EU | freedom of movement, no one is illegal

 Travel Warning EU

EU WIDE POLICEOPERATION FROM 13TH-26TH OCT 2014

 

+++ travel warning  +++ Reisewarnung +++ Avertissement de voyage +++  SEYAHAT UYARISI +++ Alerta para los migrantes +++ Utazási +++ DIGNIIN +++poliţia va efectua controale mari în Europa +++Uwaga – Ostrzeżenie dla podróżnych +++ Lưu ý ­ cảnh báo đối với du khách +++ figyelmeztetés +++ Kujdes Qarkullimi/Udhëtimi +++ Внимание +++  تحذير سفر +++ عملیات گسترده

 

! travel warning !!

An EU-wide police operation with the name „mos maiorum“ is taking place

from 13th to 26th of October. During two weeks 18.000 police forces will

chase people without papers. They want to find out about our migration

routes and arrest as many of us as possible.

 

Please warn all people without papers! Encreased controls are expected

in trains, train stations, on airports, on highways and on

inner-european borders.

 

Against fortress Europe!

No one is illegal!

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download: Travelwarning Flyer,  Stickers

Kommentar: Warum wir mehr Verweigerer brauchen | Mittendrin

Kommentar: Warum wir mehr Verweigerer brauchen […]

 

Oft ist man nicht alleine

 

Die Polizisten der Staffel 44 haben sich am Donnerstag auf dem Rathausmarkt getraut sich den Befehlen der Einsatzleitung zu verweigern. Als die Einheit den Auftrag erhielt die Flüchtlinge von den Stufen auf dem Platz zu stoßen, trat einer der Beamten zurück und sagte „Nein, das mache ich nicht“. Ein mutiger Schritt in einem System das darauf basiert, dass Anweisungen ausgeführt werden. Sich den Befehlen zu verweigern kann für die berufliche Zukunft ernste Konsequenzen haben. Auf dem Rathausmarkt war der Mut des einen Beamten aber der Auslöser für eine Kettenreaktion. Immer mehr Beamte der Staffel traten zurück und wurden zu Verweigerern, bis schließlich die ganze Einheit sich weigerte die Anweisung auszuführen. […]

 

Dem Druck der Gruppe kann man entkommen

 

Auch wenn man Gleichgesinnte findet, bleibt es natürlich weiter ein mutiger Schritt zu verweigern. Ganz gleich ob bei Bundeswehr und Polizei oder in Aktivistenkreisen, man ist stets Teil eines Gruppengefüges, dass abweichendes Verhalten in der Regel nicht duldet.

 

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s.a.: Remonstration – Wikipedia

Lampedusa-Unterstützer demonstrieren am Freitagabend | Mittendrin

 Lampedusa-Unterstützer demonstrieren am Freitagabend

 

Rund 700 Menschen haben sich am Freitagabend zu einer spontanen Demonstration im Schanzenviertel versammelt, um für ein Bleiberecht der Lampedusa-Flüchtlinge zu demonstrieren. Hintergrund war die umstrittene Räumung eines Sitzstreiks der Lampedusa-Gruppe am Donnerstagabend.

 

“Kein Mensch ist illegal, Bleiberecht überall”: Die bekannte Parole der Lampedusa-Unterstützer wurde am Freitag durch einen weiteren Schlachtruf ergänzt.“Ganz Hamburg hasst die Polizei” schallte es immer wieder durch die Straßen im Schanzenviertel – einen Tag nach der Räumung einer friedlichen Sitzblockade der Flüchtlinge auf dem Rathausmarkt stand die Kritik am Vorgehen der Polizei im Fokus.

 

DemonstrantInnen: Laut, aber friedlich

 

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Ansage der #Polizei in der Schanze / #Hamburg | YouTube

 

In Hamburg hat am 6. Juni 2014 eine Spontandemonstration für die Rechte von Flüchtlingen stattgefunden. Konkret protestierten rund 500 Menschen gegen einen Polizeieinsatz am Vortag auf dem Rathausmarkt. Während viele Demonstranten in einer Nebenstraße eingekesselt wurden, forderte die Polizei „Unbeteiligte“ auf, den Einsatzbereich der Polizei zu verlassen. Die Leute blieben aber in den Restaurants und Kneipen sitzen. lampedusahh

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Think about your past – police brutality against refugee sit-in | YouTube

 

A civil disobedience – a peaceful sit-in – was brutally attacked by Hamburg police. Since one year the Hamburg Senate (social democrat SPD) with its mayor Olaf Scholz is refusing to recognize the basic rights of the libyan war refugees“Lampedusa in Hamburg“. Samuel Mensah und Francis Kwame died in consequence of which. After so many demonstrations the group decided a sit in on the city hall suare in front of the Government house.

 

Several Refugees and supporters who joined the act of civil disobedience were pulled violently out of the sitting crowd resisting only by their physical presence determined not to leave. Some were arrested and later released. The Police could not break the protest. After the first and the second wave of attacks on the protesters the police recognized that it will take long to evict the place while more people may enter the square. The group decided to march to the police station where their brothers were detained. Three Watercanons were placed at the station and police untis blocked the way. At the same time most of the arrested were released. The remainig three were brought to the police headquarter for finger printing procedures. They seized their italian documents and gave a paper with the request to report on the same day at the immigration office.

It was another shameful day for Hamburg but a strong signal of the refugees to resist the silent killing in Germanys asylum and deportation system.

 

solidarity to all the refugee resistance everywhere

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