Tag Archives: klobürste

Gefahrengebiete: Feuer und Flamme der Repression! | Piratenpartei Deutschland

CC BY-NC-SA 3.0) @3c5x9

Hey 🙂

Wir, @Saendralein, @rwolupo und @PiratAndRo, möchten Euch ein wenig über unsere Tour ins #Gefahrengebiet berichten.

Kurz nachdem die Gefahrengebiete eingerichtet wurden, hat der @rwolupo auf Twitter geschrieben, dass er sich die Situation vor Ort anschauen will, um Erfahrungen zu sammeln, um mit betroffenen Menschen zu reden. Für uns war von Anfang an klar, dass dies kein Touristenausflug oder soetwas werden soll. In Hamburg wurden durch Einrichtung des Gefahrengebiets die Grundrechte massiv verletzt. All das, was dort geschieht, widerspricht unseren Grundwerten, für die wir Piraten einstehen. Anwohner können sich nicht frei bewegen, werden anlasslos überwacht und kontrolliert. Soetwas darf es in einem Rechtsstaat nicht geben.

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Demo gegen Gefahrengebiete: Hamburgensie im Visier | taz.de

In Hamburg gehen 5.000 Menschen gegen Gefahrengebiete auf die Straße. Grüne und Linkspartei wollen, dass der Passus aus dem Gesetz gestrichen wird.

Aktuell beliebtes Demo-Utensil in Hamburg: die Klobürste. Bild: dpa

HAMBURG taz | Mehr als 5000 Menschen aller Generationen haben Samstag in der Elbmetropole unter dem Motto: „Ausnahmezustand stoppen – politische Konflikte politisch lösen“ gegen polizeiliche Gefahrengebiete demonstriert. Mit Sprechchören „Feuer und Flamme der Repression“ und „Keine ruhige Minute dem Hamburger Senat“ zogen die Demonstranten durch das Hamburger Schanzenviertel und die Stadtteile Altona und St. Pauli, in denen Anfang des Jahres für zehn Tage der Ausnahmezustand herrschte.

 

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„Gefahrengebiet“ Hamburg: Auf der Reeperbahn kracht’s um halb eins | Politik | Tagesspiegel

Auf der Reeperbahn fliegen die Daunen - eine Persiflage der Hamburger Auseinandersetzungen. Foto: dpa

Auf der Reeperbahn fliegen die Daunen – eine Persiflage der Hamburger Auseinandersetzungen. – FOTO: DPA

Demonstrationen, Straßenschlachten, Verletzte, Schuldzuweisungen. Seit Wochen ist das in Hamburg so. Beim Streit um das autonome Stadtteilzentrum Rote Flora geht es längst nicht mehr um wirkliche Interessen. Der Konflikt ist zum Kampf um Symbole geworden.

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„Brushmob“: Anmelder droht Strafanzeige | Mittendrin | Das Nachrichtenmagazin für Hamburg-Mitte

„Brushmob“: Anmelder droht Strafanzeige

Der friedliche „Brushmob“ gegen die Gefahrengebiete am Sonnabendnachmittag hat womöglich Konsequenzen: Polizeibeamte erstatteten Strafanzeige gegen den Anmelder.

[…] Auf dem Spielbudenplatz, wo der Demonstrationszug sein vorläufiges Ende fand, erklärten die Polizisten dem Anmelder, dass Strafanzeige gegen ihn erstattet werde. Wegen der vorherigen Ankündigung des „Brushmob“ bei Facebook habe es sich nicht um eine Spontandemonstration gehandelt, so einer der Beamten.

 

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