Tag Archives: desktop

KDE4 Productivity Tips and Tricks | Linux.com

 

Figure 1: One of my current KDE desktops.

Figure 1: One of my current KDE desktops.

 

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KDE Panel

 

The KDE panel is a key player in my efficiency scheme. You can stuff all kinds of things into the Panel, arrange them however you like, and even have multiple panels.
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Figure 2: Configuring the KDE Panel.

Figure 2: Configuring the KDE Panel.

 

Click anywhere on your main desktop to close the panel configurator, or press the Esc key. Then you can right-click on any widget to open its configuration dialog.

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Plasma 5.0 Visual Feature Guide | YouTube

 

Plasma 5.0 introduces a new major version of KDE’s workspace offering. The new Breeze artwork concept introduces cleaner visuals and improved readability. Central work-flows have been streamlined, while well-known overarching interaction patterns are left intact. Plasma 5.0 improves support for high-DPI displays and ships a converged shell, able to switch between user experiences for different target devices. Changes under the hood include the migration to a new, fully hardware-accelerated graphics stack centered around an OpenGL(ES) scenegraph. Plasma is built using Qt 5 and Frameworks 5.

 

http://kde.org/announcements/plasma5.0/

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Desktopumgebung Mate 1.8 komplett für Debian Wheezy verfügbar | Linux und Ich

Der von der Gnome-2-Desktopumgebung abgespaltete Mate-Desktop bringt Gnome 2 komplett zurück: Mate 1.8 gibt es inzwischen auch komplett für Debian.

 

mate-desktop-debian

Auf der Debian-Mailingsliste verkündet das Mate-Packaging-Team, dass mit Mate 1.8 seit ein paar Tagen erstmals Mate komplett auf Debian portiert wurde. Die Mate-Pakete wurden offiziell in Debian Unstable aufgenommen und auch schon zu Debian Testing migriert. In den Backports der aktuellen Debian-Version Wheezy sind sie schon ein wenig länger zu finden. Wer also mit Sid oder Jessie unterwegs ist, der kann sich den Mate-Desktop jetzt bequem auf den Rechner holen.

 

 

 

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Was wäre, wenn Linux-Desktops auch Tastaturen bauen würden? Wir enthüllen bislang geheimgehaltene Mock-ups aus den Desktop-Environment-Schmieden:

Pinguinzubehör: Wenn Linux-Desktops Tastaturen bauen würden ...

Die Tastaturen von XFCE entsprächen dem Standard-Layout, stellenweise könnte es jedoch vorkommen, dass einzelne Tasten fehlen.
Unity würde aufgrund von Kooperationen manche Tasten bereits so anordnen, dass sich bestimmte Webseiten intuitiver eintippen ließen.
KDE würde hochkonfigurierbare Eingabegeräte bauen, bei denen man sich sogar ein X für ein U vormachen lassen könnte; außerdem könnte man wahlweise mit einer Taste gleich mehrere, oft genutzte Buchstabengruppen tippen; viele Tasten wären auf mehreren Wegen erreichbar.
Gnome ließe selten benutzte Tasten (X, Y) weg und würde Tasten vor dem Benutzer „verstecken“, mit denen sich allzu leicht aus Versehen Text löschen ließe – z.B. die Entfernen-Taste.
Window-Manager-Tastaturen stellten nur die Basis bereit, der Anwender müsste den Rest selbst „konfigurieren“.

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