Wie Albrecht sein Geld vor dem Staat schützte – Wirtschaft | Süddeutsche.de

Aldi Sued im Gewerbegebiet

Falls das Finanzamt die Erben Karl Albrechts überhaupt belangt, dann allenfalls mit Blick auf das Privatvermögen, das der Patriarch hinterlässt. (Foto: Johannes Simon)

Es ist der größte Nachlass in der Geschichte der Bundesrepublik: Der verstorbene Aldi-Gründer Karl Albrecht hinterlässt ein Multi-Milliarden-Vermögen. Der Fiskus hat davon nicht viel. Aber auch die Erben können das Geld nicht einfach verjubeln.
 
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„Doppelstiftungsmodell“ soll vor dem Zugriff des Fiskus schützen
 
Um den Zugriff des Fiskus zu verhindern und seiner Familie zugleich dauerhaft die unternehmerische Kontrolle über Aldi Süd zu sichern, hatte Albrecht bereits in den Siebzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts vorgesorgt. Er entschied sich für das damals beliebte „Doppelstiftungsmodell“, bei dem reiche Unternehmer ihr Vermögen auf eine Familienstiftung und eine oder mehrere gemeinnützige Stiftungen übertragen.

 
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