Die Grenzen der Meinungsfreiheit – Digital | Süddeutsche.de

 

A man talks on his cell phone as he walks out from a branch of Spanish largest bank Santander in Madrid

Eine Santander-Filiale in Madrid (Foto: REUTERS)

 

Ein Mann empört sich auf einem Blog über einen Charity-Lauf der Santander Bank – nun fordert das Geldhaus Schadenersatz vom Blogbetreiber. Was der Fall für Meinungsäußerungen im Netz bedeutet.

 

[…]

 

Was darf ich schreiben, und was nicht?

 

Ob auf der Straße, in der Kneipe oder im Internet: Seine Meinung darf man überall äußern, die Grenze zur Beleidigung dabei aber nicht überschreiten. Das ist vor allem im Internet problematisch, denn dort ist diese Meinung nicht nur einfach zu finden, sondern auch permanent für andere Nutzer sichtbar.

 

[…] Wolf-Dietmar Schoepe, Fachanwalt für Medienrecht, sagt dazu: […]

 

„Im Netz blöken viele einfach gedankenverloren drauflos.“ Wann aus einer Meinung eine Beleidigung wird, ist schwer zu definieren. Der Rechtsanwalt rät: „Man soll sich immer in die Position des anderen versetzen. “ Es könne ja schließlich immer sein, dass die eigene Meinung ungerechtfertigt ist

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