Bürgernetz: Der Freifunk sucht die Killer-App | ZEIT ONLINE

Dank der NSA-Enthüllungen hat der dezentrale Freifunk neue Relevanz bekommen. Doch der Community fehlen weiterhin Anwendungen, die über den Internetzugang hinausgehen. VON PAVEL LOKSHIN

 

Bürgernetz: Der Freifunk sucht die Killer-App

Die Freifunk-Initiative installiert Funkantennen in Berlin-Kreuzberg. | © Boris Niehaus/Wikipedia (CC BY-SA 3.0)

 

„Es war schon immer ein Riesenproblem, meiner Mutter zu erklären, was das alles soll“, sagt Christian Heise über den Freifunk. In diesem kommt das Internet nämlich nicht aus der Steckdose, sondern aus der Luft. Es geht um freie Netze und freie Kommunikation, erklärt der Hamburger Medienwissenschaftler. Wenn WLANs wie beim Freifunk in sogenannten Meshes zusammengeschaltet sind, kontrolliert den Datenfluss nur die Community und kein Telekommunikationsanbieter.

 
via

s.a.: Freifunk steht für freie Kommunikation in digitalen Datennetzen › freifunk.net.

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