Zwangsarbeit: Menschenhandel gibt es auch in Europa | ZEIT ONLINE

Wer glaubt, Zwangsarbeit sei allein ein Problem der Dritten Welt, täuscht sich: Ein Drittel der Milliardengewinne entsteht in Industriestaaten, zeigt unsere Infografik.

 

Zwangsarbeit: Menschenhandel gibt es auch in Europa

© Statista

 

Mit Zwangsarbeit erwirtschaften Unternehmen weltweit jährlich illegale Gewinne von rund 150 Milliarden Dollar. Das schreibt die Internationale Arbeitsorganisation ILO in einer Studie. Der Umfang hat sich damit in den vergangenen Jahren verdreifacht. Der größte Teil der Summe – etwa zwei Drittel – stammt laut der ILO-Studie aus sexueller Ausbeutung.

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