Syrische Chemiewaffen: Giftiges Geheimnis deutscher Firmen | Politik | Süddeutsche.de

Organization for the Prohibition of Chemical Weapons (OPCW)

Das Giftgas Sarin wurde 1938 in Deutschland entwickelt. Norwegische Soldaten halfen beim Abtransport der Stoffe aus Syrien. (Foto: Lars Magne Hovtun/dpa)

Deutsche Unternehmen haben das Regime in Syrien mit Bauteilen und Stoffen für Waffenfabriken beliefert. Das zeigt nach Informationen von SZ und NDR ein vertraulicher Bericht der Organisation für das Verbot chemischer Waffen. Die Namen dieser Firmen aber werden nicht veröffentlicht.

 

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