Stadtentwicklung: Der Krach spielt keine Rolle | taz.de

Baugebiet direkt an den Bahngleisen: Oberbaudirektor Jörn Walter (li.) und Stadtentwicklungssenatorin Jutta Blankau (SPD) vor dem Plan. Bild: dpa

Eigentlich will die Stadt auf dem Gelände des ehemaligen Güterbahnhofs Altona in zwei Bauabschnitten rund 3.600 Wohnungen bauen lassen. Während die Pläne des ersten Abschnitts an der Harkortstraße durch das Lärmproblem infrage gestellt werden, ist unklar, ob der zweite Abschnitt je gebaut wird. Denn die Bahn hat die Entscheidung, ob sie ihren Fernbahnhof zum Diebsteich verlegt, gerade wieder verschoben.

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