Human Rights Watch kritisiert Obama für Drohnenkrieg und NSA-Affäre | SPIEGEL ONLINE

Human Rights Watch: Jahresbericht der Grausamkeiten

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Bei Drohnenangriffen sterben Zivilisten, Massenüberwachung löscht das Recht auf Privatsphäre aus: Human Rights Watch äußert scharfe Kritik an US-Präsident Obama. Insgesamt listet die Organisation Verstöße gegen die Menschlichkeit in 90 Ländern auf.

Hamburg – Mit hehren Zielen hatte US-Präsident Barack Obama sein Amt angetreten, von der Umsetzung zeigt sich Human Rights Watch (HRW) enttäuscht. Immer wieder diene die nationale Sicherheit als Vorwand für Rechtsverletzungen, kritisiert die Menschenrechtsorganisation in ihrem Jahresbericht 2013. Bei gezielten Tötungen, etwa durch Drohnen, und bei der elektronischen Massenüberwachung habe er „die Programme seines Vorgängers aufgestockt und erweitert“, schreibt Kenneth Roth, Executive Director von HRW.

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