Ein widerwärtiger Spruch | Politik | Süddeutsche.de


Der bayerische Ministerpräsident und CSU-Vorsitzende Horst Seehofer bei einer Pressekonterenz im September 2013.
(Foto: dpa)

Die CSU schlägt schon jetzt laute Töne an, denn schließlich will sie 2014 bei zwei Wahlen punkten. Mit dem widerwärtigen Satz „Wer betrügt, der fliegt“ wirbt die Partei für ihre geplante Offensive gegen Arbeitsmigranten – und stellt damit Ausländer aus Bulgarien und Rumänien unter Generalverdacht.

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