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Hatespeech im Netz – Hass ist keine Meinung – Digital | Süddeutsche.de

Gewaltfantasien, Drohungen gegen ihren Sohn, Hakenkreuze: Anne Matuschek wurde im Netz gemobbt, bis sie aufgab. Hier schreibt sie, wie es ist, von Trollen gehetzt zu werden.

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Anne Matuschek, 32, Geschäftsführerin eines Tech-Unternehmens, twitterte zu den Themen Feminismus und Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Ihr Account ist seit Anfang September geschlossen. (Foto: privat)

 

 

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Ich habe meinen Twitter-Account inzwischen gelöscht. Ich lasse damit nicht nur den Hass, sondern auch viele gute Gespräche, Ideen und schöne Momente hinter mir. Für mich als Person, die sich regelmäßig im Netz bewegt, ist das, als ob ich nicht mehr in meine Stammkneipe gehen kann, weil ich dort damit rechnen muss, jederzeit von einer Gruppe Betrunkener angegriffen zu werden.

 

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98 personal data points that Facebook uses to target ads to you | The Washington Post

(iStock/The Washington Post)

(iStock/The Washington Post)

 

The social network just revamped its ad preference settings to make them significantly easier for users to understand. They’ve also launched a new ad education portal, which explains, in general terms, how Facebook targets ads.

 

“We want the ads people see on Facebook to be interesting, useful and relevant,” a Facebook spokesperson said.

 

But it remains to be seen whether users are pleased or frightened by the new information they suddenly have.

 

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There is another option, of course: If Facebook tracking freaks you out, simply don’t use it.

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Online-Überwachung: Staatstrojaner späht nur Windows-PCs aus | Stuttgarter Nachrichten

Die Entwicklung des Staatstrojaners hat den Steuerzahler mehrere Millionen Euro gekostet. Foto: dpa / Die Entwicklung des Staatstrojaners hat den Steuerzahler mehrere Millionen Euro gekostet. Foto: dpa

Die Entwicklung des Staatstrojaners hat den Steuerzahler mehrere Millionen Euro gekostet. Foto: dpa / Die Entwicklung des Staatstrojaners hat den Steuerzahler mehrere Millionen Euro gekostet. Foto: dpa

Das BKA hat drei Jahre lang für mehrere Millionen Euro an einer neuen Version des Staatstrojaners gebastelt. Nun zeigt sich: Die Spähsoftware des Innenministeriums funktioniert nur mit Windows 7. 

 

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Das Bundesinnenministerium hält sich zu dem Thema bedeckt. Auf Anfrage heißt es, dass man „keine detaillierten Informationen zu technischen Fähigkeiten und ermittlungstaktischen Verfahrensweisen“ geben könne, da Rückschlüsse auf die Methoden der Ermittlungsbehörden gezogen werden könnten.

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IP-Überwachungskameras von Aldi mit massiven Sicherheitslücken | heise online

 

Aldi hatte vergangenes Jahr mehrfach IP-Überwachungskameras mit denkbar schlechten Voreinstellungen verkauft. Die Geräte sind zu Hunderten fast ungeschützt über das Internet erreichbar.

 

Die bei Aldi verkauften IP-Überwachungskameras der Marke Maginon haben massive Sicherheitsprobleme: Unbefugte könnten über das Internet auf das Kamerabild zugreifen und sogar den Ton anzapfen. Zudem verraten die Geräte unter anderem die Passwörter für WLAN, E-Mail und FTP-Zugang ihres Besitzers. Hunderte Aldi-Kameras sind nahezu ungeschützt über das Internet erreichbar. Darauf hat uns der Zusammenschluss Digitale Gesellschaft aufmerksam gemacht.

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