Tag Archives: gefahrengebiet

ST. PAULI REEPERBAHN inside | Vimeo

 

My Life at HAMBURG ST. PAULI REEPERBAHN

Pics with Chris Laut and OHRENFEINDT, KID ROCK at The “Ritze”, Karin Meier with Karizma ( Audiokind ), Catharina Boutari, Rockhouse Brothers, Sven Gotfredsen ( Razors ), Jey Petersen with Tote Ärzte, …

© Fotos Eckart Borutto

© Music LONESOME ROKKA

 

„Fine Fine Fine“ and“ Mean Plane“ by LONESOME ROKKA aka Eckart Borutto.

Recorded just live as a One-Man-Rockband 2015.

Music, Lyrics, vocals and E-guitar by Eckart Borutto

Pics made 1998 – 2009

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Nach Hause? Ausweis, bitte | taz.de

SCHIFFSTAUFE Wenn Helene Fischer für ein Kreuzfahrtschiff singt, wird es eng. Reiseveranstalter Tui will die Ausweise der Anwohner von Fischmarkt und Großer Elbstraße sehen, wenn die nach Hause wollen

 

An diesen Donnerstag müssen die Anwohner rund um den Fischmarkt mit Personenkontrollen rechnen. Grund ist diesmal nicht ein polizeilich verordnetes Gefahrengebiet – sondern die Taufe des Kreuzfahrtschiffs „Mein Schiff 3“

 

[…]  „Da eine Aussage ,Ich wohne da, ich muss da durch‘ nicht ausreicht, bitten wir alle Anwohner, ihre Zugangsberechtigung mittels Personalausweis nachzuweisen.“

 

Dass Tui von den Anwohnern einen Ausweis verlangt, um sie passieren zu lassen, ist in erster Linie für die Ansässigen ärgerlich. Es ist aber auch juristisch bedenklich: „Öffentliche Wege müssen frei zugänglich sein“

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Aufarbeitung nach eigener Art: Unfehlbare Beamte | taz.de

Die Gewerkschaft der Polizei spricht auf einem Podium über die Vorfälle im Dezember: ein Fest der harten Linie.

Freundlicher Zuspruch: der Innensenator bei seinen Leuten. Bild: dpa

HAMBURG taz | […] Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat eingeladen zu einer Veranstaltung zum Thema „Gewalt gegen Polizistinnen und Polizisten“. Es geht darum, über die Gewalt zu sprechen, zu der es bei der Demonstration am 21. Dezember kam und bei dem Angriff auf Polizisten der Davidwache am 28. Dezember.

Außerdem geht es um das Gefahrengebiet und um die verschiedenen kommunikativen Fehlleistungen, die Polizeipräsident Wolfgang Kopitzsch bei diesem Podiumsgespräch der Presse anlastet: Den Medien gehe es „nicht um die sachliche Information, sondern um die Überschrift“. […]

„Ich finde das Zeigen von Klobürsten nicht kreativ. Ich finde es menschenverachtend.“

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Gefahrenzone: Hamburger Polizei findet Draht, Klobürsten und Schals | ZEIT ONLINE

Neun Tage durchkämmte die Hamburger Polizei die Gefahrenzonen, Innensenator Neumann kündigte gefährliche Funde an. Die tatsächliche Ausbeute der Polizei sieht anders aus.

 

Eine Demonstrantin trägt eine Klobürste als Symbol gegen Polizeiwillkür im Hamburger Schanzenviertel.

Eine Demonstrantin trägt eine Klobürste als Symbol gegen Polizeiwillkür im Hamburger Schanzenviertel. | © Malte Christians/dpa

 

Die Hamburger Polizei hat während der neun Tage dauernden Kontrollen in den eingerichteten Gefahrengebieten nur wenige gefährliche Gegenstände sichergestellt. Bei ihren fast 1.000 Kontrollen konfiszierten die Beamten unter anderem 19 Böller, einen Schlagstock, zwei Knüppel, Pfefferspray, zwei Tierabwehrsprays und ein Taschenmesser. Das geht aus einer von der Hamburger Linken veröffentlichten Aufstellung der Polizei hervor.

Hinzu kommen sechs sogenannte Vermummungsutensilien wie eine ABC-Schutzmaske oder auch Schals, die überprüfte Personen bei sich führten. Weiter wurden ein Seitenschneider, Draht, Klebeband, Kleister und zwei Farbspraydosen beschlagnahmt.

Darüber hinaus wurden laut der Liste eine Plastiktüte, ein Plastikeimer und ein Zelt einbehalten. Festgestellt, aber nicht konfisziert, wurden außerdem unter anderem eine unbekannte Anzahl an WC-Bürsten sowie eine „Haushaltsrolle in Alufolie eingewickelt, innen ein Zettel mit der Aufschrift ‚Peng'“. Die gesamte Liste der sichergestellten Gegenstände ist hier einsehbar.

„Gefährliche Funde zeigen, dass die Maßnahme erforderlich war“

 

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Gefahrengebiet Hamburg: „Demokratie braucht Kritik an der Polizei“ | Kultur | Frankfurter Rundschau

„Lass dich vom System nicht unterkriegen“, war das Motto dieser Demo in Hamburg. Foto: dpa

Hamburg droht überall: Der Philosoph Daniel Loick äußert sich im FR-Interview über Hamburger Gefahrenzonen, Polizeialltag und Demokratie. […]

Die Polizei ist also auch ein politischer Akteur. Kann man generell sagen, was für Interessen sie verfolgt?

Es ist nur ein Teil des Problems, dass Polizeibeamte sich tatsächlich ein Programm setzen und das durchziehen. Das scheint in Hamburg tatsächlich so zu sein, aber das größere Problem ist, dass die Beamten in der alltäglichen Polizeiarbeit eben gemäß ihrer polizeilichen Weltanschauung agieren. Und das heißt zumeist, bestimmte Mitglieder der Gesellschaft als Gefahr zu sehen. In Hamburg wollte man im Gefahrengebieten zum Beispiel „relevante Personengruppen“ kontrollieren. Da ist offensichtlich, dass das nur aufgrund von Vorurteilen geht, nämlich darüber, was ein Linker ist und wie er aussieht.

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Gefahrengebiete: Feuer und Flamme der Repression! | Piratenpartei Deutschland

CC BY-NC-SA 3.0) @3c5x9

Hey 🙂

Wir, @Saendralein, @rwolupo und @PiratAndRo, möchten Euch ein wenig über unsere Tour ins #Gefahrengebiet berichten.

Kurz nachdem die Gefahrengebiete eingerichtet wurden, hat der @rwolupo auf Twitter geschrieben, dass er sich die Situation vor Ort anschauen will, um Erfahrungen zu sammeln, um mit betroffenen Menschen zu reden. Für uns war von Anfang an klar, dass dies kein Touristenausflug oder soetwas werden soll. In Hamburg wurden durch Einrichtung des Gefahrengebiets die Grundrechte massiv verletzt. All das, was dort geschieht, widerspricht unseren Grundwerten, für die wir Piraten einstehen. Anwohner können sich nicht frei bewegen, werden anlasslos überwacht und kontrolliert. Soetwas darf es in einem Rechtsstaat nicht geben.

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Demo gegen Gefahrengebiete: Hamburgensie im Visier | taz.de

In Hamburg gehen 5.000 Menschen gegen Gefahrengebiete auf die Straße. Grüne und Linkspartei wollen, dass der Passus aus dem Gesetz gestrichen wird.

Aktuell beliebtes Demo-Utensil in Hamburg: die Klobürste. Bild: dpa

HAMBURG taz | Mehr als 5000 Menschen aller Generationen haben Samstag in der Elbmetropole unter dem Motto: „Ausnahmezustand stoppen – politische Konflikte politisch lösen“ gegen polizeiliche Gefahrengebiete demonstriert. Mit Sprechchören „Feuer und Flamme der Repression“ und „Keine ruhige Minute dem Hamburger Senat“ zogen die Demonstranten durch das Hamburger Schanzenviertel und die Stadtteile Altona und St. Pauli, in denen Anfang des Jahres für zehn Tage der Ausnahmezustand herrschte.

 

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